Der Norden von Norwegen ist im Winter eine Reise wert. Wenn man sich die Gegend betrachtet, könnte man glauben, es ragen weiße Zuckerberge aus dem Meer.
Die schneebedeckten Gipfel geben der Landschaft eine fast unwirkliche Atmosphäre, sie ragen bis zu 1500 Meter aus dem tief stahlblauen Meer.
Die Gletscher ragen kilometerlang in das Wasser der Fjorde.
Die Lyngen-Alps liegen gut 300 Kilometer nördlich des Polarkreises und zwei Flugstunden von Oslo entfernt.
Die norwegische Hafenstadt Tromsö ist bei Wintersportlern sehr beliebt und ein Geheimtipp.
In dieser wunderschönen Gegend kann man hervorragende Skitouren unternehmen.
Bei Skifans gilt diese Landschaft als großartiges Eldorado für Skitouren in Europa. Man benötigt allerdings eine gute Kondition, die man sich schon im Sommer antrainieren sollte, wenn man auf Skitour gehen will.
Als Unterkunft könnte man das ehemalige Reparaturschiff "Polargirl" wählen.
Es ist der kuriose Gegensatz von Meer und Bergen, vom Leben auf dem Schiff und der Abfahrt durch den Tiefschnee zum Strand, der Skifans in diese herrliche Gegend lockt.
In der Gegend um Tromsö gibt es, nicht wie in den Skigebieten der Alpen, keinen Lagebericht über Schneelawinen.
Wenn man mal keine Lust auf eine Skitour hat, kann man an Deck des Schiffes ein erholsames Bad im Warmwasserbottich nehmen und die eisige Lust genießen oder man besucht das Kapitänscasino.
Eine Skitour sollte man exakt planen, dafür sollte man sich die entsprechenden Karten der Region besorgen sowie den aktuellen Wetterbericht studieren.